Ostspange, Ringerschließung, Verbesserung der Verkehrssituation Kindergarten St.Thekla

So fasste UWG-Fraktionssprecher Gerold Hohe die Position der UWG bei der Stadtratssitzung am 30.1.2018 zusammen. Mittelfristig soll eine neue Ersterschließung der Main-Klinik über die so genannte Ostspange erfolgen. Das dies nicht von heute auf morgen zu realisieren sei, machte Hohe deutlich. Es sei ein Planfeststellungsverfahren, eine Umweltverträglichkeitsstudie, raumordnungsrechtliche Verfahren und auch Planungs- sowie Realisierungszeiten der Deutschen Bahn AG bei der Bahnunterführung zu berücksichtigen. Im Gegensatz zu der ins Spiel gebrachten Erschließung der Main-Klinik durch den Bärentalgraben oder der so genannten Westspange, sei die Ostspange die einzige sinnvolle Option. Der Bärentalgraben scheidet aus Sicht der UWG schon allein deshalb aus, weil es sich dabei um ein wertvolles Gebiet im Hinblick auf die Ökologie und die Freizeit handelt. Im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzeptes (GEK) Bärental / Lindhard wurde von den Anwohnern auch eine Neugestaltung eines Rundwanderweges durch dieses Tal vorgeschlagen.

Um eine kurzfristige Verbesserung der Situation bei der Erschließung der Main-Klinik zu erreichen, favorisiert die UWG die so genannte Ringerschließung. Einher geht mit der geplanten Umgestaltung vor dem Kindergarten St.Thekla auch eine Verbesserung der Sicherheit für die Kinder und Eltern.

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