UWG nominiert Kandidaten – Peter Juks tritt für dritte Amtszeit als Bürgermeister an

„Anpacken. Weiterführen. Für Ochsenfurt.“ – unter diesem Motto stellt die Unabhängige Wählergemeinschaft Ochsenfurt (UWG) ihr Vorhaben für die Kommunalwahl am 8. März 2026 vor. Ziel ist es, mit Peter Juks als erstem Bürgermeister und einem starken und engagierten Team von Stadträtinnen und Stadträten der UWG die Stadtentwicklung weiterhin aktiv voranzutreiben. Die Kandidatinnen und -Kandidaten der UWG sind: 1. Peter Juks, 2. Sylvia Neubert, 3. Steffen Krämer, 4. Dr. Barsom Aktas, 5. Christof Braterschofsky, 6. Jeanette Geiger, 7. Felix v. Zobel, 8. Florian Kuhl, 9. Christian Halbig, 10. Silas Distler, 11. Sandro Michel, 12. Heiko Oechsner, 13. Lea Würzburger, 14. Michael Schott, 15. Massimo Michel, 16. Christoph Lindner, 17. Matthias Schäffer, 18. Dr. Dirk Werdermann, 19. Thomas Pfeuffer, 20. Dagmar Wagenpfahl, 21. Jan Gabriel, 22. Ali Akdeniz, 23. Sandra Ötsch-Winkler, 24. Wolfgang Kuhl, Nachrücker: Pia Wenzel, Lorenz Kraemer.

„In den letzten beiden Wahlperioden haben wir bereits viel bewegt“, blickt Peter Juks in der Nominierungsversammlung zurück. „Neue Bauplätze in den Ortsteilen, die Erweiterung des Kultur- und Tourismusangebots, das sowohl zur Belebung der Stadt beigetragen als auch die überregionale Bekanntheit Ochsenfurts gesteigert hat.“ Als Beispiele nennt er den Kultursommer der Allianz Maindreieck, die „Musik an der Furt“, die Musiknacht und nicht zuletzt die BR-Radltour als Highlight im Jahr 2025.

Auch strukturell habe sich viel getan: Das im April eröffnete Hotel Meintz mit Veranstaltungshalle, die Sanierung des Spitals, die neu geschaffene Stadtpromenade, der Klimagarten am Bollwerk und weitere Maßnahmen zur Gestaltung der Altstadt hätten maßgeblich zur Attraktivitätssteigerung beigetragen. Zudem konnte das Angebot an Kindergarten- und Krippenplätzen weiter ausgebaut werden, sodass heute für jedes Ochsenfurter Kind ein entsprechender Platz zur Verfügung steht.

Besonders erfreulich sei laut Juks auch, dass es gelungen ist, Institutionen von überregionaler Bedeutung nach Ochsenfurt zu holen – etwa das Zentrum für Cybersecurity der THWS oder den Tourismusverband Fränkisches Weinland.

Für die kommende Wahlperiode setzt Juks auf Kontinuität und Weiterentwicklung. Geplante Schwerpunkte sind unter anderem:

  • Schaffung von Wohnraum und Belebung von Leerständen
  • Weiterer Ausbau von Glasfaser und Mobilfunk
  • Verbesserung der Radwege
  • Unterstützung von Vereinen, dem Jugendzentrum und sozialen Einrichtungen
  • Nutzung Ochsenfurts als attraktiven Veranstaltungsort
  • Stärkung des Stadtmarketings
  • Gute Rahmenbedingungen für das Gewerbe
  • Ausbau der Energieinfrastruktur, insbesondere der Fernwärmeversorgung

Die anwesenden UWG-Mitglieder sind sich einig: Mit Peter Juks als erstem Bürgermeister sei Ochsenfurt in den vergangenen zwölf Jahren großartig vorangekommen. Um diesen Weg fortzusetzen, sei es entscheidend, auch künftig einen Bürgermeister im Amt zu wissen, der strategisch klug, durchsetzungsstark und entscheidungsfreudig agiert – und über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und vernetzt zum Wohle Ochsenfurts handelt.

Zum Abschluss dankte UWG-Vorsitzender Heiner von Zobel der Brauerei Oechsner für die Gastfreundschaft im Oechsnerstüble sowie Gerold Hohe für die professionelle Leitung der Nominierungsveranstaltung.