Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg

Bei einem Treffen haben sich Ochsenfurts 1. Bürgermeister Peter Juks und Landrat Thomas Eberth über die Entwicklung Ochsenfurts und die Zusammenarbeit ausgetauscht. Einig waren sich beide: Viele wichtige Projekte konnten in der Vergangenheit nur aufgrund ihrer sachorientierten und konstruktiven Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg realsiert werden. „Wenn es um die Zukunft unserer Stadt geht, zählt nicht das Parteibuch, sondern das gemeinsame Ziel, gute Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen“, betont Juks. Als Beispiele für erfolgreiche gemeinsame Projekte nannten sie den Klimagarten am Bollwerk, die Ansiedlung des Technologietransferzentrums für Cybersicherheit der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) in der Tückelhäuser Straße sowie den neuen Sitz des Tourismusverbandes Fränkisches Weinland im Schlössle.

Darüber hinaus wurde die enge Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Stadt bei zentralen Einrichtungen in Ochsenfurt hervorgehoben – etwa bei der Realschule, der Main-Klinik als einem wichtigen Arbeitgeber, den Senioreneinrichtungen und beim öffentlichen Nahverkehr. „Diese Einrichtungen zeigen, welche Bedeutung Ochsenfurt im Landkreis hat – und wie wichtig eine verlässliche Zusammenarbeit mit der Stadt und Bürgermeister ist.“, so Eberth.

Mit Blick auf die kommenden Aufgaben betonten beide, dass dieser sachliche und lösungsorientierte Kurs auch künftig fortgesetzt werden soll: „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es Zusammenarbeit statt parteipolitischer Blockaden – für eine starke und zukunftsfähige Stadt Ochsenfurt.“

(Foto: Christian Schuster)